Donnerstag, 18. Juli 2013

Hommage an Monika

Was wurde eigentlich bis jetzt aus den Wunderblumen? Nachdem mein Blumentrog mehrmals kräftig von einem mir noch immer unbekannten Tier durchwühlt worden war und ich über längere Zeit ein Netz darüber gespannt hatte, sind nun die Wunderblumen ohne erneute Störung weiter gewachsen. Das Netz habe ich längst schon zerschnitten und beobachte nun, was für Wunder mich dort erwarten.


Inzwischen sind sie beträchtlich gewachsen und ich hoffe, dass es ihnen nicht irgendwann zu eng wird, denn in der Beschreibung hieß es, eine von ihnen beanspruche 75 cm Raum im Umkreis. Ich bin schon sehr gespannt. Zur Not muss etwas anderes weichen, aber oft kann man ja beobachten, dass Blumen sich, wenn es um Platzansprüche geht, ganz wunderbar "verabreden", so dass es wahrscheinlich eher störend wirken würde, wenn man eingreift.
Im Hintergrund habe ich ein paar Rankgitter eingesteckt, die ich neulich beim Aufräumen des Gartenhauses fand. Sie dienen jetzt als Kletterhilfe für einige Prunkwinden, die sich aus einer Vorjahrespflanze versamt haben.
Ich liebe diese ungewollten Vermehrungen, die ich nur dann steuere, wenn sie überhand nehmen. Die Grünlilien hat eine meiner Zimmerpflanzen für draußen abgegeben.
Eine Wicke ist auch am Rankgitter zu sehen. Diese entdeckte ich im Frühjahr in der Erde am Maschendrahtzaun zu unserem Nachbarn, der sie dort letztes Jahr hat ranken lassen. Kurzerhand ausgepflanzt und in den Trog gesetzt darf sie nun dieses Jahr unsere Terrasse "beduften".


Nochmal die Wunderblumen in voller Größe. Sie strotzen vor Kraft und sind herrlich grün und gesund.

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